Samstag, 23. Januar 2010
Mittwoch, 20. Januar 2010
Jetzt wirds hart
ich bin in meinen ganzen Leben noch nie so weit gelaufen. 17,5 km. Ich bin aber dennoch sehr zuversichtlich, dass ich den Halbmarathon auf jeden fall durchlaufen werde, weis nur noch nicht in welcher Zeit. Das ist aber nebensache für mich.
Montag, 11. Januar 2010
Sonntag, 10. Januar 2010
...weil ich es so entschieden habe!
Hallo, ich bin Paolo. Wer ich bin? Nun, wenn ich mich kurz beschreiben müsste, würde ich es so tun:
Ich bin ein joggender, Brot backender, Musik machender Apnoetaucher (kurz für alle die nicht wissen was Apnoetauchen ist: tauchen ohne Pressluftflasche auf dem Rücken sondern nur mit angehaltener Luft). Nein, Spaß bei seite, ich bin in meiner Freizeit mit Leib und Seele Apnoetaucher. Ich hab zwar keine Ahnung wer das liest was ich hier schreibe, aber irgendwie hatte ich einfach Lust dazu und seit 2009 schon länger vor mir meinen eigenen Blog anzulegen, weil ich in diesem Jahr doch einiges erlebt habe, positives wie auch negatives so das sich doch einige interesante Geschichten ergeben haben die ich einfach erzählen wollte. Glaubt mir wenn ich euch sage das es nur noch eine sache auf der Welt gibt die euch nen Cooleren Kick verpasst als Apnoetauchen. Du tauchst ab in eine wunderschöne Welt für dessen Beschreibung es keine Wörter gibt und dessen Empfindungen die du während eines Tauchgangs verspürst ein wunderschönes Gefühl sind (um gleich mal nen Riegel vor zu schieben: Apnoe ist richtig ausgeführt und mit einem gutem Tauchpartner und einer guten Ausbildung nicht gefährlich).

Sieht doch wohl eher nach Spaß aus oder was meint ihr?
Einige dieser Geschichten werde ich euch nun im folgenden erzählen. Wie bereits erwähnt bin ich ein leidenschaftlicher Apnoetaucher. Was liegt da näher als in einer Apnoetauchschule Mitglied zu sein. Seit etwa 5 Jahren betreibe ich diesen Sport und dieses Jahr war in sofern was besonderes, weil sich der kleine Apnoehaufen richtig gut entwickelt hat. Wir haben in diesem Jahr unsere Apnoetauchscheine gemacht (Christophe, mein bester Freund (bild oben mit Kopf auf dem Boot), Dennis der immer für einen da ist wenn man ihn braucht, er ist wirklich ein Cooler Typ und Obendrein unser bester Tieftaucher mit 46 mtr. Tiefe mit einem Atemzug).
Unsere Apnoetauchschule hat auch zum erstenmal Kurse in diesem Bereich gegeben, in denen wir viele verschiedene Interesante Leute kennen lernen durften, von denen ich eine ganz besonders hervorheben möchte, die Iris. Sie ist eine richtig gute Freundin geworden. Sie hat mit 54 Jahren angefangen Apnoe zu tauchen und ist auch richtig gut darin. Als wir am 28.12.2009 in einem Indoortauchcenter in Siegburg bei Bonn waren, ist easygoing auf 14 mtr Tiefe abgetaucht und da währe noch mehr gegangen (zu Siegbur später mehr).
Wie ich bereits erwähnt habe, bin ich auch ein Läufer, wenn auch kein schneller, aber ein Läufer
(warum kein schneller, erklär ich euch noch).
Als ich im Januar, Februar auf grund von einer angeborenen Krankheit keine 500 mtr. ohne Gehstock mehr gehen konnte, habe ich beschlossen, dass sich dies unbedingt ändern muß (der Gehstock war zwar ganz nett, aber mit 32 Jahren hatte ich einfach keinen Bock drauf). Ich hatte beschlossen meine Krankheit zu bekämpfen, weil sonst meine Zukunftsaussichten zum Thema normales Leben sehr bescheiden ausgesehen hätten. Also kaufte ich mir am 29. März mein erstes Paar Laufschuhe, druckte mir einen Anfänger Trainingsplan aus dem Interne aus, warf meinen Gestock (so schön wie er war) in die ecke und begann zu kämpfen.
Ich lief mindestens 4 mal die Woche (wenn meine Beine dies hergaben) nach der Vorgabe meines Plans. Ihr könnt mir glauben wenn ich euch sage, dass war ne echte scheissarbeit, wenn man bedenkt das ich 4 Wochen vorher ohne Gehstock nichts mehr machen konnte. Ich lief mit der vollen Unterstützung meiner Freunde und meiner Physiotherapeuten, als wäre der Teufel hinter meiner Seele her. Wenn mich die Leute fragten, warum ich mir das antue, da Laufen ja nicht der beste Sport für mich sei, antwortete ich"...weil ich es so entschieden habe." oder "Jeder Mensch ist der Autor seiner eigenen Geschichte und ich schreibe meine."
Zwischen dem Lauftraining halfen wir auch bei den Apnoekursen mit, ich merkte schnell, dass mir auch mein Alltag leichter fiel, da ich immer fitter wurde. Aber das schönste für mich war, mich wieder ohne Gehstock bewegen zu können. Iris kam uns an ein Paar Wochenenden besuchen um mit Christophe, Dennis und mir zu Trainiren und um von uns Freaks mehr über das Apnoetauchen zu lernen.
Christophe bereitete sich konsequent auf seinen Rekordversuch vor (Streckentauchen im See, mit einem Atemzug auf etwa 2 mtr tiefe so weit wie möglich zu tauchen der Deutsche Rekord in dieser Disziplin lag bei 126 mtr bei den Männern). Dennis und ich halfen ihm dabei. Ich trainierte 3 Monate mit Ihm im Fitnessstudio, da ich seit dem ich 16 bin im Kraft- und Muskelaufbaubereich tätig war, und somit die meiste Erfahrung in diesem Breich hatte in unserer Gruppe. Dennis übernahm die Trainingseinheiten im See.
http://waterenthusiast.blogspot.com/
Im August war es dann soweit, etliche Trainingsstunden später und ein paar Hundert gelaufene Kilometer weiter war ich in der Lage 16 km zu joggen. Jetzt wollte ich an meinem ersten Lauf teilnehmen, dem Hieber-Lauf in Biegen bei Lörrach. Ein 10 km Lauf in unserer Region. Aber, "Übermut tut selten gut." Ich habe die Pausenzeiten zwischen meinen Trainingseinheiten nicht eingehalten, holte mir ne Fette Zerrung. Ich konnte 8 Wochen nicht trainieren, ich konnte noch nicht mal vernüftig gehen oder Treppen steigen. Der Lauf war im September, der war im Eimer. Am 6. September legte dafür Christophe einen beachtlichen neuen Rekord hin, von 126 auf 132 mtr, Strecke ist halt doch sein ding! Ich hab mich über meinen Übermut geärgert und mich echt beschissen gefühlt. Aber nach den acht Wochen, ein neuer Angriff. Zu genüge ausgeruht, startete ich erneut mein Training. Ich begann von fast ganz von vorne wieder meine Kilometer runter zu reisen. Im Oktober fing ich mit einem gutem Freund, den ich schon länger kenne, zu Laufen, Cesar. Wir liefen regelmäßig am Wochenende unsere Runde zusammen. Am 28. November war es wiedereinmal soweit, mein erster Lauf, an dem auch Cesar teilnahm, stand an. Der Basler Stadtlauf. 5,5 km bei Weihnachtsbeleuchtung, Weihnachtsmarkt und jede menge Leute beim Shoppen, quer durch die Basler Innenstadt. 9001 Teilnehmer. Die Zuschauer feuern einen an, da der Name auf der Startnummer mit aufgedruckt war, riefen Sie einen auch beim Namen, man fühlt sich einfach nur genial und macht sein Ding. Teilweise fühlt man sich wie auf der Pferderennbahn. Da sind Läufer dabei, die die Runde in 17 min 23 sec. laufen, wenn die einen Überholen, sind die genau so schnell wieder aus dem Sichtfeld verschwunden, wie Sie auftauchen, ich sag euch der Hammer (ein Schnitt von ca. 22 km/h, abartig). Ich lief mein Personal Best 9,4 km/h 35:03, ich konnte stolz auf mich sein. Cesar lief 29:51, "Respekt".
Mein Vater der mir im Training half wo es ging war als "Gepäckträger" dabei. Da er eher selten bei irgendwelchen events ist, sagte er : das sei ja wie an einem Volksfest.
Nun, wie sagt man so schön, nach dem Lauf ist vor dem Lauf, ich hatte Blut geleckt! Und trainierte jetzt mit dem Ziel am Sylvesterlauf in Britzingen bei Müllheim teilzunehmen der am 31.12.2009 statt fand. 10,1 km mit Steigungen. Ich hatte hart trainiert, es war zwar warm, aber während des warmlaufens regnete es, meine Füße die die Kälte ganz und garnicht mögen und nicht mehr machen wofür sie uns der liebe Gott geschenkt hat, waren naß und aufgeweicht und ich war mal wieder nervös (was auch sonst, dass ist dummerweise bei mir normal). Mein Vater, der auch wieder als Fahrer und Gepäckträger von der Partie war, fand dass amüsant, da er ja weis wie ich bin. Ich lief am Anschlag, aber ich bin nie gegangen oder stehen geblieben, dass reicht mir dabei sein und durchlaufen ist für mich mit meiner Schwerbehinderung immer die Priorietät.
Am 28. Dezember waren Christophe, Dennis, Iris
und ich noch in Siegburg in einem Inndoortauchcenter " Dive4Live" 26 grad Wassertemparatur und 20 mtr Tiefe, Grotten zum Durchtauchen und Seilen, eins auf 7 mtr und eins auf 20mtr, ich tauchte Free Immersion auf 20 mtr ab (am Seil runter ziehen aus eigener Kraft und wieder hoch natürlich auch ohne Flossen) ich sag nur eins "Cool".
Mein 20er in Siegburg (Ja Ja, die Flaschentaucher mit ihren Blubberblasen, mein ich aber garnicht so bin manchmal ja selbst noch einer) il mio immersione su 20 metri in una piscina
Iris beim Grottentauchen
Wir hatten Spaß ohne Ende und wären am liebsten garnicht mehr aus dem Becken raus gekommen. Am 28. März 2010 ist mein nächstes Highlight geplant, der Halbmarathon in Freiburg i.B. auf jeden fall bin ich gut am trainieren. Ich werden nun diesen Blog von Zeit zu Zeit aktualisieren und wer weis schon war 2010 alles so bringt.
Hallo, ich bin Paolo. Wer ich bin? Nun, wenn ich mich kurz beschreiben müsste, würde ich es so tun:
Ich bin ein joggender, Brot backender, Musik machender Apnoetaucher (kurz für alle die nicht wissen was Apnoetauchen ist: tauchen ohne Pressluftflasche auf dem Rücken sondern nur mit angehaltener Luft). Nein, Spaß bei seite, ich bin in meiner Freizeit mit Leib und Seele Apnoetaucher. Ich hab zwar keine Ahnung wer das liest was ich hier schreibe, aber irgendwie hatte ich einfach Lust dazu und seit 2009 schon länger vor mir meinen eigenen Blog anzulegen, weil ich in diesem Jahr doch einiges erlebt habe, positives wie auch negatives so das sich doch einige interesante Geschichten ergeben haben die ich einfach erzählen wollte. Glaubt mir wenn ich euch sage das es nur noch eine sache auf der Welt gibt die euch nen Cooleren Kick verpasst als Apnoetauchen. Du tauchst ab in eine wunderschöne Welt für dessen Beschreibung es keine Wörter gibt und dessen Empfindungen die du während eines Tauchgangs verspürst ein wunderschönes Gefühl sind (um gleich mal nen Riegel vor zu schieben: Apnoe ist richtig ausgeführt und mit einem gutem Tauchpartner und einer guten Ausbildung nicht gefährlich).

Sieht doch wohl eher nach Spaß aus oder was meint ihr?
Einige dieser Geschichten werde ich euch nun im folgenden erzählen. Wie bereits erwähnt bin ich ein leidenschaftlicher Apnoetaucher. Was liegt da näher als in einer Apnoetauchschule Mitglied zu sein. Seit etwa 5 Jahren betreibe ich diesen Sport und dieses Jahr war in sofern was besonderes, weil sich der kleine Apnoehaufen richtig gut entwickelt hat. Wir haben in diesem Jahr unsere Apnoetauchscheine gemacht (Christophe, mein bester Freund (bild oben mit Kopf auf dem Boot), Dennis der immer für einen da ist wenn man ihn braucht, er ist wirklich ein Cooler Typ und Obendrein unser bester Tieftaucher mit 46 mtr. Tiefe mit einem Atemzug).
Unsere Apnoetauchschule hat auch zum erstenmal Kurse in diesem Bereich gegeben, in denen wir viele verschiedene Interesante Leute kennen lernen durften, von denen ich eine ganz besonders hervorheben möchte, die Iris. Sie ist eine richtig gute Freundin geworden. Sie hat mit 54 Jahren angefangen Apnoe zu tauchen und ist auch richtig gut darin. Als wir am 28.12.2009 in einem Indoortauchcenter in Siegburg bei Bonn waren, ist easygoing auf 14 mtr Tiefe abgetaucht und da währe noch mehr gegangen (zu Siegbur später mehr).
Wie ich bereits erwähnt habe, bin ich auch ein Läufer, wenn auch kein schneller, aber ein Läufer
(warum kein schneller, erklär ich euch noch).
Als ich im Januar, Februar auf grund von einer angeborenen Krankheit keine 500 mtr. ohne Gehstock mehr gehen konnte, habe ich beschlossen, dass sich dies unbedingt ändern muß (der Gehstock war zwar ganz nett, aber mit 32 Jahren hatte ich einfach keinen Bock drauf). Ich hatte beschlossen meine Krankheit zu bekämpfen, weil sonst meine Zukunftsaussichten zum Thema normales Leben sehr bescheiden ausgesehen hätten. Also kaufte ich mir am 29. März mein erstes Paar Laufschuhe, druckte mir einen Anfänger Trainingsplan aus dem Interne aus, warf meinen Gestock (so schön wie er war) in die ecke und begann zu kämpfen.
Ich lief mindestens 4 mal die Woche (wenn meine Beine dies hergaben) nach der Vorgabe meines Plans. Ihr könnt mir glauben wenn ich euch sage, dass war ne echte scheissarbeit, wenn man bedenkt das ich 4 Wochen vorher ohne Gehstock nichts mehr machen konnte. Ich lief mit der vollen Unterstützung meiner Freunde und meiner Physiotherapeuten, als wäre der Teufel hinter meiner Seele her. Wenn mich die Leute fragten, warum ich mir das antue, da Laufen ja nicht der beste Sport für mich sei, antwortete ich"...weil ich es so entschieden habe." oder "Jeder Mensch ist der Autor seiner eigenen Geschichte und ich schreibe meine."
Zwischen dem Lauftraining halfen wir auch bei den Apnoekursen mit, ich merkte schnell, dass mir auch mein Alltag leichter fiel, da ich immer fitter wurde. Aber das schönste für mich war, mich wieder ohne Gehstock bewegen zu können. Iris kam uns an ein Paar Wochenenden besuchen um mit Christophe, Dennis und mir zu Trainiren und um von uns Freaks mehr über das Apnoetauchen zu lernen.
Christophe bereitete sich konsequent auf seinen Rekordversuch vor (Streckentauchen im See, mit einem Atemzug auf etwa 2 mtr tiefe so weit wie möglich zu tauchen der Deutsche Rekord in dieser Disziplin lag bei 126 mtr bei den Männern). Dennis und ich halfen ihm dabei. Ich trainierte 3 Monate mit Ihm im Fitnessstudio, da ich seit dem ich 16 bin im Kraft- und Muskelaufbaubereich tätig war, und somit die meiste Erfahrung in diesem Breich hatte in unserer Gruppe. Dennis übernahm die Trainingseinheiten im See.
http://waterenthusiast.blogspot.com/
Im August war es dann soweit, etliche Trainingsstunden später und ein paar Hundert gelaufene Kilometer weiter war ich in der Lage 16 km zu joggen. Jetzt wollte ich an meinem ersten Lauf teilnehmen, dem Hieber-Lauf in Biegen bei Lörrach. Ein 10 km Lauf in unserer Region. Aber, "Übermut tut selten gut." Ich habe die Pausenzeiten zwischen meinen Trainingseinheiten nicht eingehalten, holte mir ne Fette Zerrung. Ich konnte 8 Wochen nicht trainieren, ich konnte noch nicht mal vernüftig gehen oder Treppen steigen. Der Lauf war im September, der war im Eimer. Am 6. September legte dafür Christophe einen beachtlichen neuen Rekord hin, von 126 auf 132 mtr, Strecke ist halt doch sein ding! Ich hab mich über meinen Übermut geärgert und mich echt beschissen gefühlt. Aber nach den acht Wochen, ein neuer Angriff. Zu genüge ausgeruht, startete ich erneut mein Training. Ich begann von fast ganz von vorne wieder meine Kilometer runter zu reisen. Im Oktober fing ich mit einem gutem Freund, den ich schon länger kenne, zu Laufen, Cesar. Wir liefen regelmäßig am Wochenende unsere Runde zusammen. Am 28. November war es wiedereinmal soweit, mein erster Lauf, an dem auch Cesar teilnahm, stand an. Der Basler Stadtlauf. 5,5 km bei Weihnachtsbeleuchtung, Weihnachtsmarkt und jede menge Leute beim Shoppen, quer durch die Basler Innenstadt. 9001 Teilnehmer. Die Zuschauer feuern einen an, da der Name auf der Startnummer mit aufgedruckt war, riefen Sie einen auch beim Namen, man fühlt sich einfach nur genial und macht sein Ding. Teilweise fühlt man sich wie auf der Pferderennbahn. Da sind Läufer dabei, die die Runde in 17 min 23 sec. laufen, wenn die einen Überholen, sind die genau so schnell wieder aus dem Sichtfeld verschwunden, wie Sie auftauchen, ich sag euch der Hammer (ein Schnitt von ca. 22 km/h, abartig). Ich lief mein Personal Best 9,4 km/h 35:03, ich konnte stolz auf mich sein. Cesar lief 29:51, "Respekt".
Cesar (rechts) und ich vor dem Start (da sahen wir noch Fit aus)
Mein Vater der mir im Training half wo es ging war als "Gepäckträger" dabei. Da er eher selten bei irgendwelchen events ist, sagte er : das sei ja wie an einem Volksfest.
Mein Vater "The Transporter"
Nun, wie sagt man so schön, nach dem Lauf ist vor dem Lauf, ich hatte Blut geleckt! Und trainierte jetzt mit dem Ziel am Sylvesterlauf in Britzingen bei Müllheim teilzunehmen der am 31.12.2009 statt fand. 10,1 km mit Steigungen. Ich hatte hart trainiert, es war zwar warm, aber während des warmlaufens regnete es, meine Füße die die Kälte ganz und garnicht mögen und nicht mehr machen wofür sie uns der liebe Gott geschenkt hat, waren naß und aufgeweicht und ich war mal wieder nervös (was auch sonst, dass ist dummerweise bei mir normal). Mein Vater, der auch wieder als Fahrer und Gepäckträger von der Partie war, fand dass amüsant, da er ja weis wie ich bin. Ich lief am Anschlag, aber ich bin nie gegangen oder stehen geblieben, dass reicht mir dabei sein und durchlaufen ist für mich mit meiner Schwerbehinderung immer die Priorietät.
Am 28. Dezember waren Christophe, Dennis, Iris
und ich noch in Siegburg in einem Inndoortauchcenter " Dive4Live" 26 grad Wassertemparatur und 20 mtr Tiefe, Grotten zum Durchtauchen und Seilen, eins auf 7 mtr und eins auf 20mtr, ich tauchte Free Immersion auf 20 mtr ab (am Seil runter ziehen aus eigener Kraft und wieder hoch natürlich auch ohne Flossen) ich sag nur eins "Cool".
Mein 20er in Siegburg (Ja Ja, die Flaschentaucher mit ihren Blubberblasen, mein ich aber garnicht so bin manchmal ja selbst noch einer) il mio immersione su 20 metri in una piscina
Iris beim Grottentauchen
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